Mir ist es eine Freude

Mir ist es eine Freude, jeden Tag Menschen zu erreichen und ihnen Mut, Kraft und Inspiration zu schenken.

Auch wenn man kein Buddhist ist kann man einige Einstellungen übernehmen, damit man im eigenen Leben besser zurecht kommt. Ich erhalte von vielen Menschen Zuspruch und Danksagungen.

Der Blog und die Veröffentlichung von Beiträgen ist ein Teil meiner Arbeitszeit geworden, das ich unentgeltlich anbiete.

Wenn Sie meine Arbeit unterstützen möchten, freue ich mich über eine Spende, sodass ich den Blog weiterhin in gleicher Qualität betreiben kann.

Deshalb habe ich hier die Möglichkeit eingerichtet etwas zu spenden, ähnlich wie eine Kaffeekasse.

Ich freue mich auch über eine Kundenbewertung die ich hier veröffentlichen darf oder wenn Ihr meine Webseite auf Facebook weiterempfehlt.

Ich bedanke mich herzlich für jede Spende und Unterstützung.

 

Einen schönen und besinnlichen Advent

Einen schönen und besinnlichen Advent, begleitet von Liebe, Freude, Ruhe und Besinnlichkeit das wünsche ich euch.

Die Adventszeit ist neben Weihnachten selbst eine ganz besondere Zeit im Jahr. Man versucht, ein wenig zur Ruhe zu kommen, sodass Besinnlichkeit in die eigenen vier Wände einkehren kann.

„Sich besinnen“, bedeutet sich zu sammeln.

„Zeit mit sich alleine zu verbringen“, in dieser Zeit könnt ihr gerne meditieren. Schon wenige Minuten am Tag können bald kraftvolle Ergebnisse bringen.

Die Meditation ermöglicht es uns, zur Ruhe zu kommen und uns auf das Wesentliche zu konzentrieren. Wer meditiert sammelt sich und seine Kräfte.

Er kehrt an die Quelle seiner Lebensenergie zurück und kommt bei sich selbst an. Der Geist wird ruhig und es stellen sich ganz von selbst Klarheit und unermessliche Weite ein.

Lauscht auf eure Intuition und fließt mit dem Moment. Vertraut auf eure innere Stimme und freut euch des Lebens, ohne euch von den Dingen irreführen zu lassen.

Das wünsche ich euch.

Sandra Simon

Du und ich

Du und ich sind wie diese Bäume. Wenn ich dich sehe, werde ich nicht einsam sein. Wenn du mich siehst, siehst du die Zukunft in dir. Alle Schönheit liegt in dieser Entfernung zwischen uns, die mit Sonnenschein, blauem Himmel und der duftenden Erde gefüllt ist. 

  – Aus dem Buddhismus

Das Prinzip der Achtsamkeit

Mit einfachen Übungen können Sie die Achtsamkeit in den Alltag integrieren und so einen Weg aus dem Hamsterrad finden.

Zum Beispiel:

Das Frühstück bewusst wahrnehmen: das Knuspern beim Aufschneiden des Brötchens, den Genuss des ersten Bissens, den Duft des Kaffees oder Tees, ect.

Den Weg zur Arbeit bewusst wahrnehmen: die frische Luft, die Menschen und Geräusche in der Umgebung, den Sitzplatz, ect.

Nehmen Sie Ihre Umwelt war und konzentrieren sich auf das Hier und Jetzt. Den Moment bewusst erleben und nicht abdriften. Hören, fühlen, sehen und riechen, nicht bewerten! So entdecken Sie Neues und schärfen dabei ihre Sinne.

Das Prinzip der Achtsamkeit ist das Nicht-urteilen, auf den Moment zu achten ohne ihn zu bewerten. Im Hier und Jetzt zu sein und das nicht nur körperlich, sondern auch mental. Begleiten Sie ihre Gedanken, Gefühle und Ihr Verhalten mit Achtsamkeit und erlangen dadurch einen klaren Eindruck.

Achtsamkeit ist eher Bewusstheit, also eine Form der Wachheit und der Aufmerksamkeit für das, was in und mit einem vorgeht.

Viele von uns sind mit ihren Gedanken in der Vergangenheit, beschäftigen sich mit Sorgen oder denken über die Zukunft nach. Wichtig ist eine Distanz zu den Gedanken zu schaffen und sich auf das zu konzentrieren, was gerade außerhalb der Gedanken ist. Konzentrieren Sie sich auf Ihren Atem. Dies ist eine einfache Übung die jederzeit umzusetzen ist.

Meditation kommt ohne Achtsamkeit aus, jedoch kann man auch ohne zu meditieren achtsam sein. Die Achtsamkeit ist eine Haltung, die allen Meditationen zu Grunde liegt.

Ginkaku-ji, known as Temple of the Silver Pavilion, in Kyoto, Japan.

Achtsamkeit kommt ursprünglich aus dem Buddhismus und hat eine sehr lange Tradition. Buddha lehrte sie bereits vor 2.600 Jahren, dabei spielte die Meditation eine große Rolle. Die Achtsamkeitsmeditation wird im Buddhismus auch als Vipassana bezeichnet.
Buddha hat im Satipatthana Sutta die „vier Grundlagen der Achtsamkeit“ gelehrt.

1. Achtsamkeit auf den ganzen Körper
2. Achtsamkeit auf die Gefühle/Empfindungen (Hier spielt die Bewertung eine Rolle. Positiv, negativ oder neutral)
3. Achtsamkeit auf den Geist (hier gibt es Zustände zwischen: abgelenkt, konzentriert und verwirrt)
4. Achtsamkeit auf die Geistesobjekte (Objekte/Dinge/Gedanken, die im Moment wahrgenommen werden).

Als Vater der Modernen Achtsamkeitspraxis in den westlichen Kulturen gilt der  Molekularbiologe Jon Kabat-Zinn. Dieser lehrte an der University of Massachusetts und entwickelte Ende der 1970er Jahre das achtwöchige medizinische Achtsamkeitstraining MBSR (Mindfulness-Based Stress Reduction = Stressbewältigung durch Achtsamkeit), das umfassend wissenschaftlich erforscht und evaluiert wurde.

Bereits als junger Mann kam er mit dem Buddhismus in Berührung, war einige Jahre lang Zen-Schüler, folgte später der Vipassana-Tradition und praktizierte parallel dazu Hatha-Yoga.

Bei der Erstellung seines Programms orientierte er sich vor allem an Yoga-Haltungen und Elementen der buddhistischen Vipassana-Meditation, wo es darum geht, sich auf den eigenen Atem zu konzentrieren.

Im Jahre 1979 gründete Kabat-Zinn die Stress-Reduction-Clinic  an der Medical School der University of Massachusetts, aus der 1995 das Center for Mindfulness (Institut für Achtsamkeit in Medizin, Gesundheitsvorsorge und Gesellschaft) hervorging, dessen Direktor er bis zu seiner Emeritierung war.

Jon Kabat-Zinn hat zahlreiche Bücher geschrieben, die in Deutschland vor allem im Arbor Verlag erschienen sind. Er ist verheiratet, hat drei erwachsene Kinder und lebt in Massachusetts.
Durch Meditation wird das Gehirn verändert, das ist mittlerweile wissenschaftlich nachgewiesen.

Heutzutage öffnet sich die Gesellschaft für das Thema, es ist nicht mehr suspekt oder unheimlich. Immer mehr Therapeuten und Mediziner beschäftigen sich mit dem Thema  Achtsamkeit. In den USA und Deutschland ist die Achtsamkeitspraxis Bestandteil neuerer verhaltenstherapeutischer Verfahren und wird deshalb in Kliniken angewandt.

Das Buch der Freude

Sie sind zwei der bedeutendsten Leitfiguren unserer Zeit: Seine Heiligkeit der Dalai Lama und Erzbischof Desmond Tutu. Obwohl ihr Leben von vielen Widrigkeiten und Gefahren geprägt war, strahlen sie eine Freude aus, die durch nichts zu erschüttern ist.

Im Buch der Freude vereinen die „Brüder im Geiste“ ihre immense Lebenserfahrung und die Weisheit ihrer Weltreligionen zu einer gemeinsamen zentralen Erkenntnis: Nur tief empfundene Freude kann sowohl das Leben des Einzelnen als auch das globale Geschehen spürbar zum Positiven wandeln. Unabhängig von allen Herausforderungen und Krisen, mit denen wir täglich konfrontiert werden, können wir diese Energie in uns entfalten und weitergeben. So wird die Freude zur Triebkraft, die unserem Dasein mehr Liebe und Sinn verleiht – und zugleich Hoffnung und Frieden in unsere unsichere Welt bringt.

Sorge dich nicht – lebe!

In diesem Buch greift Dale Carnegie eines der wichtigsten Themen unserer Zeit auf – die alltäglichen Ängste und Sorgen, die uns an der Entfaltung unserer Möglichkeiten hindern und die es uns so schwer machen, einfach glücklich zu sein und den Tag mit Selbstvertrauen und Zuversicht zu beginnen. Die Grundsätze für ein unbesorgteres Leben, die Dale Carnegie hier aufstellt, sind anregend, für jeden Menschen nachvollziehbar und – sie lassen sich wirklich in die Praxis umsetzen.

Diese Buch hilft Ihnen

– sich das Sorgen abzugewöhnen, ehe es einen zugrunde richtet
– zu einer Lebenseinstellung zu gelangen, die Frieden und Glück bringt
– mit der Kritik anderer fertig zu werden
– geistig und körperlich auf der Höhe zu bleiben
– sich selbst zu finden
– Trübsinn in wenigen Tagen zu heilen
– an vielen Beispielen zu erkennen, was der Wille des Menschen vermag
– das Leben positiv zu verändern